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Abschlussbericht von Günter Schneider
“Der Guss ist gelungen. Der Ton ist nach Vorgabe getroffen. Die Schlagtonlinie reiht sich in den Bereich der Basilika ein. Das war auch die Vorgabe, vom Schlagton her. Es könnte also nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, zumindest die Josefsglocke, mitgeläutet werden, zur Oktav der Benediktglocke und zur zweiten Oktav der großen Glocke. Also das ist eine Linie. Und vom Äußeren her sind die Spuren des Rohgusses zu erkennen. Es wurde also da nicht nachgeschliffen, weder innen noch außen. Die Innschriften sind deutlich zu lesen, zu erkennen und auch die Embleme. Es gibt ganz kleine Missgeschicke, die toleriert werden können und insgesamt ist der Glockenguss gelungen und die Glocken können zur Weihe freigegeben werden. Eine letztliche Abnahme des ganzen Projektes kann erst stattfinden, wenn die Glocken auch tatsächlich im Turm dann läuten.”
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