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Was bisher geschah:
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27. April 2008, 10.00 Uhr Hochamt in der Basilika mit Glockenweihe der St. Josefsglocke und St. Wendelinusglocke mit Generalvikar Dietmar Giebelmann. Heute ist der 330. Jahrestag der Grundsteinlegung der Wendelinuskapelle.
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17. November 2007 Der Zunftbaum auf dem Seligenstädter Marktplatz wird gefällt. Die Seligenstädter Bauhandwerker stifteten den Zunftbaum den Glockenfreunden Seligenstadt. Die 75-jährige Douglasfichte soll für den Glockenstuhl der Wendelinuskapelle verwendet werden. Der ca. 25 Meter lange Holzstamm wurde für den Transport in 6 Meter lange Teilstücke zersägt und in das Sägewerk Walter Sprey transportiert.
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6. Oktober 2007 Die Glockenfreunde unternehmen einen Ausflug nach Herrenberg. Dort war die Stiftskirche Herrenberg mit dem Glockenmuseum (www.glockenmuseum-stiftskirche-herrenberg.de) das Ziel, mit der eindrucksvollen Teilnahme an einem Glockenkonzert. Das Glockenmuseum ist in seiner Art in Europa einmalig. In der Glockenstube sind 36 Glocken läutbar. Herrenberg hat damit das umfangreichste Geläut in Deutschland.
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30. September 2007 Zum Tag der Pfarrgemeinde werden die Glocken im St. Josefshaus präsentiert.
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9. September 2007 Zum Tag des offenen Dankmals werden die Glocken in der Einhardbasilika präsentiert.
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1. und 2. September 2007 Auf der Großen Landwirtschafts-, Forst- und Pferdeschau “Stadt und Land - Hand in Hand” wird die Wendelinusglocke präsentiert, die von den Seligenstädter Landwirten gesponsert wurde.
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16. Juli 2007, 20 Uhr Zur Erinnerung an die Heimkehr der Glocken vor 60 Jahren laden die Glockenfreunde in den Konventgarten des ehemaligen Klosters ein. Auf dem Programm standen, ein Prolog, den Zeitzeuge Engelbert Haas sprach, eine Bilderausstellung, sowie Klänge der Glocken des Rathauses, der evangelischen Kirche und der Basilika.
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3. Juni 2007 Glockenbeiern mit den Glocken der Basilika. Aus Anlass der Seligenstädter Wallfahrt zu Ehren der Heiligen Märtyrer Marcellinus und Petrus.
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19. und 20. Mai 2007 Auf dem Seligenstädter Zunft- und Handwerkermarkt werden die beiden Glocken präsentiert.
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31. Dezember 2006, 24 Uhr Neujahrsläuten der Basilikaglocken.
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27. Oktober 2006 Die Glocken werden in Maria-Laach vom Glockensachverständigen des Bistums Mainz, Günter Schneider, hinsichtlich der Tonqualität und der äußeren Erscheinung geprüft. Günter Schneider stellt fest: “Insgesamt ist der Guss gelungen. Der Ton ist nach Vorgabe getroffen. Die Inschriften sind deutlich zu erkennen und zu lesen und auch die Embleme. Die Glocken können zur Weihe freigegeben werden. Eine letztliche Abnahme des ganzen Projektes kann aber erst dann stattfinden, wenn die Glocken dann auch läuten“.
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1. September 2006 Glockenbeiern mit den Glocken der Basilika.
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1. und 2. September 2006 Im Klostergarten in Seligenstadt wurden zwei Glocken gegossen. Sie tragen den Namen St. Josefsglocke und St. Wendelinusglocke. In einem ölbefeuerten Schmelzofen ließen Bruder Michael vom Kloster Maria Laach und sein Mitarbeiter Sven Schneider 300 Kilogramm Metall kochen. Drei Stunden dauerte es, das Bronzegemisch aus 78 Teilen Kupfer und 22 Teilen Zinn auf 1100 Grad zu erhitzen. Pfarrer Ludwig segnete die Glockengrube, bevor das flüssige Metall in die Tonformen gegossen wurde. Die Funken stoben und es herrschte andächtige Stille, als das heiße, dünnflüssige Metall in die Formen geschöpft wurde. Gegen Ende der Zeremonie ertönte ein Trompetensolo von Willi Beike: “Großer Gott, wir loben dich...” Die Formen blieben dann noch für 18 Stunden zur Abkühlung im Boden. Am darauf folgenden Tag wurden die Glocken vor etlichen hundert Zuschauern ausgegraben. Der Glockensachverständige des Bistums Mainz, Günter Schneider, hat die Glocken hinsichtlich der Tonqualität geprüft und bescheinigte den gelungenen Guss.
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Juni 2006 Umbenennung des “Arbeitskreis Glocke 1599” in “Glockenfreunde Seligenstadt”. Mitglieder: Thomas Knapp, Bernd Millitzer, Joachim Rühl, Heinz Wenzel.
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10. Dezember 1999 Aufhängung der St. Benedikt Glocke in der Basilika.
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4. Dezember 1999 Glockenweihe der St. Benedikt Glocke in der Basilika durch Generalvikar Dr. Werner Guballa.
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5. November 1999 An diesem Tag begab sich eine fünfzehnköpfige Abordnung der Basilika-Pfarrei zusammen mit Kaplan Stefan Selzer auf die Reise nach Sinn, wo am frühen Nachmittag Glockengießermeister Rincker, nach Segnung der in der Dammgrube befindlichen sieben Glockenformen durch Kaplan Selzer, das Replikat der historischen Glocke von 1599 erfolgreich goß.
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21. Juni 1999 Dia-Vortrag von Günter Schneider, Glockensachverständiger der Diözese Mainz: “Die Geschichte der Glocke und ihre Entwicklung in Deutschland”.
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Januar 1998 Gründung des “Arbeitskreis Glocke 1599”. Gründungsmitglieder: Christian Müth, Ulrich Glaab, Thomas Schlett (heute: Thomas Knapp). Siehe auch: Die Geschichte der alten Glocke von 1599 und deren Neuguß 1999.
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